Hi, ich bin’s!

Kumpel und Ausgleich

Webentwickler. Diplom-Volkswirt. Musiker. Kreativkopf.

Ich bin Christian Michael, selbstständiger Webentwickler aus Magdeburg und der Kopf hinter C|MICHAEL Webentwicklung .

Ich liebe gute Ideen, clevere Technik und Dinge, die einfach funktionieren. Am liebsten entwickle ich Lösungen, bei denen andere sagen: „Geht das überhaupt?“ – und ich antworte: „Finden wir's raus!“

Dass ich einmal Websites, Onlineshops und digitale Anwendungen entwickeln würde, war allerdings nicht von Anfang an geplant.

Mein Weg dorthin war alles andere als gewöhnlich. Er führte mich unter die Erde, an die Universität, auf die Bühne und schließlich mitten hinein in die digitale Welt.

Und irgendwie fing alles mit der Musik an.

Christian Michael mit zwei Gitarren in der Hand
Lieblingsinstrument

Vom Kalischacht ins Internet.

Vier Jahre habe ich im Kalibergbau unter Tage gearbeitet. Helm auf, ab in den Schacht und anpacken.

Eine Zeit, die mich geprägt hat. Dort lernt man ziemlich schnell, was Zusammenhalt, Verantwortung und Verlässlichkeit bedeuten.

Aber irgendwann wollte ich mehr.

Also habe ich mein Abitur an der Abendschule nachgeholt. Nicht unbedingt der bequemste Weg, aber einer, der mir neue Möglichkeiten eröffnet hat.

Anschließend ging es nach Berlin an die Freie Universität, wo ich Volkswirtschaftslehre auf Diplom mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik studiert und auch meine Diplomarbeit geschrieben habe.

Vom Kalischacht an die Universität. Schon ein ziemlicher Tapetenwechsel.

Aber meine eigentliche Leidenschaft für die Webentwicklung hatte ihren Ursprung ganz woanders.

Wie alles begann? Mit Musik. Und einem Programmierer, der aufgegeben hat.

Wir schreiben das Jahr 1999.

Das Internet war noch ziemlich jung, Websites sahen oft abenteuerlich aus und meine Band brauchte einen eigenen Internetauftritt.

Eigentlich hatten wir dafür jemanden. Einen Webprogrammierer. Doch der warf irgendwann das Handtuch.

Und nun?

Keine Website. Kein Programmierer. Aber eine Band, die unbedingt ins Internet wollte.

Also habe ich es einfach selbst gemacht.

Ohne Ausbildung in Webentwicklung, ohne fertige Baukastensysteme und natürlich ohne künstliche Intelligenz, die einem mal eben den Code schreibt.

Ich fing mit HTML an, entdeckte CSS und arbeitete mich später in JavaScript, PHP und MySQL ein.

Alles selbst beigebracht. Alles von Grund auf.

Content-Management-Systeme? Die spielten für mich damals noch keine Rolle. Wer etwas haben wollte, musste es eben selbst programmieren.

Was als Rettungsaktion für unsere Bandwebsite begann, wurde schnell zu einer echten Leidenschaft.

Ich wollte verstehen, wie das Internet funktioniert. Nicht nur an der Oberfläche, sondern dahinter. Wie Daten verarbeitet werden, wie dynamische Websites entstehen und wie aus ein paar Zeilen Code plötzlich etwas Lebendiges wird.

Und ehe ich mich versah, entwickelte ich nicht mehr nur Websites für meine Band, sondern auch für andere.

Aus Musik wurde Code. Aus Neugier wurde Leidenschaft. Und aus Leidenschaft irgendwann mein Beruf.

Vom Hobby zum Beruf. Und mittendrin die Universität.

Während meines Studiums an der Freien Universität Berlin war die Webentwicklung längst mehr als ein gelegentliches Hobby.

Ich setzte bereits Websites für unterschiedliche Auftraggeber um und durfte unter anderem auch die Website des Fachbereichs Wirtschaftsinformatik an der FU Berlin entwickeln.

Das war eine spannende Kombination: Auf der einen Seite Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik, auf der anderen Seite die praktische Arbeit mit echten Webprojekten.

Bis heute profitiere ich von beiden Welten.

Ich denke nicht nur darüber nach, wie eine technische Lösung funktioniert, sondern auch darüber, welchen wirtschaftlichen Nutzen sie bringt.

Denn eine Website kann noch so schön sein – wenn sie ihren Zweck nicht erfüllt, ist irgendetwas schiefgelaufen.

Gute Technik ist kein Selbstzweck. Sie soll Menschen helfen und Unternehmen voranbringen.

Ich denke nicht nur in Websites.

Contao, TYPO3, Shopware und Laravel gehören heute zu meinen täglichen Werkzeugen. Aber Technik allein macht noch keine gute Lösung.

Ich entwickle Websites, Onlineshops und individuelle Webanwendungen. Mal schlicht und elegant, mal technisch ziemlich anspruchsvoll.

Dabei möchte ich verstehen, was meine Kunden wirklich brauchen.

Manchmal ist das eine neue Website. Manchmal eine clevere Automatisierung. Und manchmal eine Idee, auf die vorher noch niemand gekommen ist.

Besonders spannend finde ich, was sich mit künstlicher Intelligenz inzwischen alles bewegen lässt.

Deshalb entwickle ich auch eigene Tools und Anwendungen, die Arbeitsabläufe vereinfachen, Prozesse automatisieren und aus komplizierten Aufgaben möglichst einfache machen.

Und obwohl es heute für fast alles fertige Systeme, Erweiterungen und KI-Werkzeuge gibt, bin ich froh, die Webentwicklung noch von Grund auf gelernt zu haben.

Denn wenn etwas nicht funktioniert, hilft es ungemein, zu verstehen, was hinter den Kulissen passiert.

Stillstand? Nicht so mein Ding.

Ich probiere gern Neues aus, hinterfrage bestehende Lösungen und bin überzeugt, dass es fast immer noch einen besseren Weg gibt.

Kleine Unternehmen. Große Unternehmen. Gute Ideen.

Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt im Apothekenbereich.

Ich betreue zahlreiche Apotheken und kenne viele der Herausforderungen, die im digitalen Alltag einer Apotheke entstehen. Von der klassischen Website über die laufende Betreuung bis hin zu individuellen technischen Lösungen.

Aber natürlich dreht sich bei mir nicht alles um Apotheken.

Ich arbeite mit kleinen und mittelständischen Unternehmen ebenso wie mit größeren Firmen, Organisationen und Institutionen aus ganz Deutschland zusammen.

Und dabei spielt es für mich keine große Rolle, ob ein Unternehmen gleich um die Ecke sitzt oder mehrere Hundert Kilometer entfernt ist.

Remote arbeiten? Sehr gern. Unpersönlich werden? Auf keinen Fall.

Moderne Technik macht die Zusammenarbeit über Entfernungen hinweg einfach. Was für mich trotzdem zählt, ist der persönliche Kontakt.

Ich möchte meine Kunden kennen, ihre Herausforderungen verstehen und nicht einfach nur Aufgaben abarbeiten.

Manche Kunden begleite ich schon seit vielen Jahren. Und genau das ist für mich eines der schönsten Komplimente: wenn aus einem einzelnen Projekt eine langfristige Zusammenarbeit wird.

Kein Agentur-Blabla. Versprochen.

Bei mir gibt es keine ständig wechselnden Ansprechpartner und möglichst wenig Fachchinesisch.

Wer mit mir arbeitet, spricht auch mit mir. Direkt, unkompliziert und auf Augenhöhe.

Ich sage, was geht. Ich sage auch, was nicht geht. Und wenn ich etwas noch nicht weiß, finde ich es heraus.

Ich mag kurze Wege, klare Worte und Menschen, die Lust haben, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.

Und ich bin durchaus bereit, auch mal zu sagen: „Das würde ich anders machen.“

Nicht, weil ich immer recht haben muss, sondern weil ich möchte, dass am Ende eine wirklich gute Lösung entsteht.

Mir ist wichtig, dass meine Kunden nicht einfach nur eine schöne Website bekommen, sondern etwas, das ihnen tatsächlich hilft. Heute, morgen und möglichst auch noch übermorgen.

Und dann wäre da noch die Musik.

Wenn ich nicht gerade programmiere, wird es musikalisch.

Ich bin Gitarrist, Sänger und musikalischer Künstler.

Musik ist für mich weit mehr als ein Hobby. Sie ist Leidenschaft, Ausdruck und ein wunderbarer Gegenpol zu meiner Arbeit am Bildschirm.

Und wie die Geschichte meiner ersten Bandwebsite zeigt, verdanke ich der Musik sogar meinen Einstieg in die Webentwicklung.

Manchmal treffen sich diese beiden Welten auf ziemlich ungewöhnliche Weise.

Ich habe zum Beispiel einen eigenen Song über Contao geschrieben.

Ja, über ein Content-Management-System.

Und weil ich offenbar nicht immer alles bis ins letzte Detail planen muss, habe ich ihn bei einer Contao-Konferenz in Potsdam spontan live vorgetragen.

Andere schreiben Erweiterungen für Contao. Ich schreibe eben manchmal auch Lieder darüber. 😉

Und eigentlich sind Musik und Webentwicklung gar nicht so verschieden.

Beides braucht Kreativität, ein Gefühl für das richtige Zusammenspiel und manchmal einfach den Mut, etwas Neues auszuprobieren.

Der Unterschied?

Beim Programmieren fallen Fehler manchmal erst später auf. Auf der Bühne hört man sie sofort.

Was mich antreibt?

Neugier. Kreativität. Die Freude daran, Dinge zu erschaffen.

Ich mag Menschen mit Ideen, Projekte mit Herausforderungen und Lösungen, die nicht von der Stange kommen.

Ich bin kein Freund von „Das haben wir schon immer so gemacht“.

Ich bin eher der Typ: „Warum eigentlich? Das müsste doch auch anders gehen!“

Vielleicht bin ich manchmal ein bisschen zu neugierig, zu optimistisch oder zu begeistert von einer neuen Idee.

Aber genau daraus entstehen oft die besten Dinge.

Wenn ich auf meinen bisherigen Weg zurückblicke – vom Kalischacht über das Abendgymnasium und die Universität bis zur eigenen Webentwicklung – dann zeigt mir das vor allem eines:

Man muss nicht immer den geraden Weg nehmen, um am richtigen Ziel anzukommen.

Und manchmal entstehen gerade auf den Umwegen die besten Ideen.

1999 brauchte meine Band einfach nur eine Website.

Dass daraus einmal mein Beruf werden würde, hätte ich damals wohl selbst nicht gedacht.

Aber manchmal beginnt etwas Großes eben mit einer ziemlich kleinen Idee.

Und einem Programmierer, der das Handtuch wirft. 😉

Und jetzt?

Genug über mich. Viel spannender sind doch die Ideen, die noch darauf warten, umgesetzt zu werden.

Ob eine neue Website, ein ungewöhnliches Projekt oder eine technische Herausforderung – ich freue mich auf neue Ideen und interessante Menschen.

Eine gute Idee verdient eine gute Umsetzung. Vielleicht machen wir ja gemeinsam etwas draus.

Christian Michael
C|MICHAEL Webentwicklung

Mit Kopf, Herz und einer ordentlichen Portion Kreativität.